Manuduktionspflicht

Die Manuduktionspflicht ist die Verpflichtung eines Richters eine Partei, die nicht durch einen Rechtsanwalt vertreten ist, über bestimmte Rechte zu belehren und auf Fehler hinzuweisen.

Diese Pflicht betrifft hauptsächlich das Zivilprozessrecht, es macht den Richter nicht zum Anwalt des Klägers oder des Beklagten. Verstösst der Richter gegen diese Pflicht, kann dies unter Umständen zur Nichtigkeit des Verfahrens führen.

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2 Kommentare zu "Manuduktionspflicht"

  1. Leider ist es beim Gericht so, daß der einflußreichere Anwalt bei Gericht das Sagen hat. Der ohne Rechtsvertrettung und beklakte, wird nicht angehört und ist immer der beschuldigte.
    Diese einseitigen Abklärungen bei Gericht haben dazu geführt das die Glaubwürdigkeit auf
    Gerechtigkeit nicht vorhanden ist. Die Gerichtsgebäude wurden zur Festungen
    ausgebaut und die vorgeladenen Personen werden wie Schwerverbrecher durchsucht.

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